Kunst- und Kulturfest an der Nordbahntrasse

Licht in Bewegung: Begehbar befahrbar erfahrbar...
Urbane Lichtkunstinstallation im Tanztunnel von Gregor Eisenmann und Jaebong Jung

85 kulturelle Events, 14 Kulturorte, 14 Kilometer Nordbahntrasse, vier Tunnel, drei Quartiere, eine Open-Air-Bühne, eine Wiese für Tanz, ein Filmfest unter einer Autobahnbrücke: Das erwartet die Besucher der KulturTrasse am 2. September.
Kaum etwas hat den Wuppertalern in den letzten Jahren mehr Lebensqualität geschenkt als die Nordbahntrasse. Wie ein Fluss zieht sich die ehemalige Bahnstrecke über Wuppertals Höhen, verbindet Stadtteile und Menschen, schafft ungeahnte Perspektiven und Raum für Gestaltung. Wenn sie am 2. September zur »KulturTrasse 2017« wird, vereint sie gleich mehrere Wuppertaler Stärken: zu Kulturstätten umgewandelte Industriedenkmäler, den spannendsten Rad- und Wanderweg der Region, ein großes Bürgerengagement und Wuppertals kraftvolle kulturelle Vielfalt.
Ticket gibt es im Vorverkauf bei www.wuppertal-live.de. Das Ticket ermöglicht die Teilnahme an allen Veranstaltungen der KulturTrasse und freie Fahrt mit Bus und Bahn (VRR). Für viel Kulturerleben und reibungslose Abläufe sorgen ein ausgeklügelter Zeitplan und ein Besucher-Leitsystem für schnelle Wege zu Fuß, per Rad und Bus.
Das Programm der KulturTrasse 2017 spiegelt das große Potential der Stadt wider. Daher will das Festival nicht nur mit den Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern feiern, sondern mit der ganzen Region und darüber hinaus. Die KulturTrasse 2017 wird von dem Kulturbüro Wuppertal, der Wuppertal Marketing Gesellschaft und der Bergischen Musikschule durchgeführt.


Weitere Informationen unter www.kulturtrasse.de

Leuchtendes Portrait am Bouldercafé

Dabei sein!

Unter dem Motto "DABEI SEIN" steht ein Banner, der zur Veranstaltung Kulturtrasse für den 2. September steht. Gut, dass es die Unterstützung vom Bahnhof-Blo-Team gibt.
In einer Kletteraktion wurden die Banner beidseitig an den Tunnelportalen gehängt.
So funktioniert Engagement auf der Nordbahntrasse.

Foto: Arnt Wilmanns

26. August: Bahnsteigparty Ottenbrucher Bahnhof

Diese Open-Air-Party ist Kult: vor der malerischen Kulisse des Ottenbrucher Bahnhofs spielen die PÖMS eine Mischung aus Rock'n Roll und Pop-Classics.

Bahnsteigparty Ottenbrucher Bahnhof

Samstag, den 26.08.2017  
Funckstr. 94,  Beginn 18 Uhr

Quelle: Georg Decker

Eine Skulptur für die Trasse

Der Wuppertaler Künstler Hans-Jürgen Hiby hat dem Bürgerverein Nächstebreck eine Skulptur geschenkt. Sie soll unweit des Haltepunkts Bracken an der Nordbahntrasse aufgestellt werden. Die Enthüllung wird am 1. Juli 2017 um 15 Uhr im Rahmen eines kleinen Bürgerfestes gefeiert.

 

 

Wenn am 1. Juli die große Skulptur »Der Weg ist das Ziel« an der Nordbahntrasse enthüllt wird, dann handelt es sich um weit mehr als nur eine Verschönerung des vielgenutzten Fuß- und Radwegs.

Das Kunstwerk ist ein Bekenntnis zum Stadtteil; Künstler Hans-Jürgen Hiby, gebürtiger Nächstebrecker, schenkt die Skulptur dem Bürgerverein Nächstebreck für einen Platz in Nächstebreck: Mehr Stadtteil geht nicht. Sogar das hölzerne Werk selbst stammt aus Nächstebreck, wie Hiby erzählt: »Das war eine große Platane im Garten von Traute Diemer-Braken.«

Die im Stadtteil bekannte Lehrerin im Ruhestand – selbstverständlich Nächstebreckerin – hatte dem befreundeten Bildhauer den großen Stamm des vor geschätzten acht Jahren gefällten Baums angeboten. »Ich habe ihn dann ins Atelier geschafft«, erzählt Hiby schmunzelnd, »wo er erstmal eine Weile lag.« Zwischen noch mehr Holz, vielen Bildern und zahlreichen anderen Werken des weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Künstlers.

 

Zwei Hände weisen den Weg auf der Trasse

Die Sache ins Rollen gebracht habe dann aber Hermann Josef Richter, der Vorsitzende des Bürgervereins Nächstebreck. »Er sprach mich auf einer Vereinssitzung an und sagte, ›Herr Hiby, Sie könnten doch eigentlich auch mal etwas für Nächstebreck tun‹.«

Der Aufforderung ist Hiby – begeisterter Fan der Nordbahntrasse und Mitglied der WUPPERTALBEWEGUNG e.V. – in der Folge gern nachgekommen. Er begann, sich der Platane anzunehmen. Schnell sei klar gewesen: »Ich mache etwas für die Nordbahntrasse, aber eben in Nächstebreck.«

Beim Malen eines Bildes mit dem Titel »Der Weg ist das Ziel«, auf dem sich die Nordbahntrasse in diffusen Weiten verliert, sei ihm die Idee für den Namen des neuen Werks gekommen: »Das ist eigentlich der auch der richtige Titel für die Skulptur.« Denn genau das sei das Motiv der meisten Trassennutzer.

 

»Tolle Bereicherung Nächstebrecks an markanter Stelle«

Entstanden ist eine etwa 2,30 Meter hohe, glatte und warm wirkende Holzskulptur, die die Umrisse von Menschen zeigt. Eine der Gestalten mit ihren fließend scheinenden Konturen wirkt weich und weiblich, die andere ist kantiger gearbeitet. Leicht und spielerisch sieht das Ganze aus – die Größe und Schwere des früheren Baumstamms verschwindet optisch hinter dem Eindruck fast schwebender Eleganz.

»Eine der Hände weist in Richtung Wuppertal, die andere in Richtung Hattingen«, sagt Hiby mit Blick auf den künftigen Standort des Kunstwerks. Denn das kann ab dem 1. Juli am Trassenbahnhof Nächstebreck bewundert werden und zeigt dann buchstäblich den Weg. »Den Standort haben wir gemäß Nächstebrecker Landrecht ausgesucht«, scherzt Hermann Josef Richter vom Bürgerverein. Und man sei sich einig: »Das ist eine tolle Bereicherung Nächstebrecks an einer markanten Stelle.«

Geboren ist Hans-Jürgen Hiby 1941 am Bruch. Er führt das Familienanwesen nebst Atelier in den Räumen der früheren Band- und Riemenweberei in fünfter Generation und fühlt sich dem Stadtteil seit jeher verbunden.

Die neue Skulptur habe er »ganz bewusst dem Bürgerverein Nächstebreck geschenkt und nicht der Stadt Wuppertal«, sagt der Künstler. Er hatte sich über mangelnde Reinigung und Pflege seines Werks »Spielende Finger« in Elberfeld geärgert, wie er berichtet. Die Marmorskulptur war an ihrem alten Standort am Gutenbergplatz wiederholt Opfer von Vandalismus geworden. Dank des Engagements einiger Arrenberger um Stephan Frischemeier und der Hilfe der WSW hatte das Objekt an der Simonsstraße eine neue Heimat gefunden.

 

Quelle: WZ Wuppertal

Kunst an der Nordbahntrasse: Verstärkung im Kernteam der Wuppertalbewegung e.V.

Für die Koordination und Vorstellung von Projekten, Events zum Thema Kunst und Kultur an der Nordbahntrasse möchten wir Frank Ifang als neuen Engagierten der Wuppertalbewegung vorstellen.

 

Seit 1986 ist er kreativ in der Fotografie und Fotomalerei. Als Mitglied in der BKG - Bergischen Kunstgenossenschaft e.V. Wuppertal und Vorstandsmitglied des BBK Bergischland - Bundesverbandes der Künstlerinnen und Künstler, ist er in der regionalen Kunstszene gut vernetzt. Er ist bundesweit als Kunstberater für Unternehmen und Privatpersonen aktiv. Gleichzeitig macht er sich für die Künstlerförderung stark und coacht Künstlerinnen und Künstler.

 

 

 

Frank Ifang wird in Zukunft Ansprechpartner zum Thema Kunst-Aktivitäten auf und an der Nordbahntrasse sein. Foto: Michael Mutzberg

 

 

 

Kontakt:

 

 

Frank Ifang

 

Kunst an der Trasse

 

01577-1497535

 

frank@ifang.de

 

 

25./26. Juni: Nordbahntrasse als offenes Kunstatelier

Zum ersten Mal fand an der Nordbahntrasse ein offenes Kunstatelier statt, das von Anita Ranzan organisiert wurde.

An unterschiedlichen Standorten bekamen Trassenbesucher live einen Einblick in die Entstehungsprozesse eines Gemäldes. Am Loh zeichnete W. Schossow den Steingarten von Martin Michels, den er vorab in Miniatur vorstellte.

https://www.facebook.com/moogiesart/

Eine Trasse 3 Bahnhöfe und 3 Initiativen stellen sich vor

Unter der Leitung von Margarete Hallmann und Uli Burmeister von der Heinrich Böll Stiftung fand am 21. Mai 2016 eine Radtour zum Thema Bürgerschaftliches Engagement entlang der Nordbahntrasse statt.

 

An der Tagestour nahmen knapp 20 interessierte Radlerinnen und Radler teil, die mehr über das Thema „Stadtentwicklung von unten“ erfahren wollten. Die Tour startete am Mirker Bahnhof. Erster Halt war der ehemalige Ottenbrucher Bahnhof. Christa Mrozek berichtete als Vertreterin der WUPPERTALBEWEGUNG e.V., berichtete über das nachhaltige Bürgerschaftliche Engagement zur Entstehung der Nordbahntrasse. Begonnen hatten die Bürgeraktionen mit Beseitigung von Müll und Wildwuchs. Bei den Pflasteraktionen standen viele Bürgerinnen und Bürger mit Tatkraft zur Verfügung. Ein wichtiges Thema ist die Nutzung als Schulweg, denn ca. 24 Schulen liegen in unmittelbarer Trassennähe.
 
Nächster Halt war am BÜRGER BAHNHOF in Vohwinkel.
Uli Kopka berichtete von engagierten und kreativen Mitstreitern, die dort einen kulturellen Treffpunkt geschaffen haben und das Umfeld nachhaltig sauber halten. Der Bürgerverein Vohwinkel trägt sich ausschließlich durch Spenden, sowie die Vermietung der Räume für Feierlichkeiten. Im Jahr finden ca. 200 Veranstaltungen statt, die man auch über die Nordbahntrasse erreichen kann.
 
Zurück entlang der Nordbahntrasse zum Mirker Bahnhof UTOPIASTADT.
Die Initiatoren Christian Hampe und Beate Blaschczok berichten über die Anfänge 2008, Ideen und was in dieser Zeit im Netzwerk weiter entwickelt wurde. Die Teilnehmer der Heinrich Böll Stiftung konnten die Räumlichkeiten besichtigen und waren beeindruckt von den kreativen Impulsen.
 
Weiter über die Nordbahntrasse durch den blau beleuchteten Tunnel Engelnberg, über die Lego-Brücke, vorbei am privat angelegten Steingarten, der Draisinenstrecke der Wuppertalbewegung, dem privat restaurierten ehemaligen Stellwerk an der Buchenstraße und über das Kuhler Viadukt mit dem beeindruckenden Panoramablick auf die Stadt. Teilnehmer aus Unna, Bonn, Freiburg, Augsburg und Düsseldorf waren bei der Tour dabei.
 
Der Samstag lieferte mit gut 20 Grad beste Wetterbedingungen und zum Abschluß gab es auf der Außenterrasse des Café Nordbahntrasse Getränke, Kaffee und Kuchen. Für alle Teilnehmer der Heinrich Böll Stiftung sicherlich eine informative Tour.

http://www.boell-nrw.de

 

Wuppertaler bewegen die Stadt

Das Fest "Wuppertaler bewegen die Stadt" war wieder ein großer Erfolg. Auch in diesem Jahr hat Rolf Dellenbusch das Fest mit seinem bunten und abwechslungsreichen Bühnenprogramm, den vielen Ständen mit dem umfangreichen kulinarischen Angebot und dem bunten Treiben an den Ständen und auf dem Freizeitweg im Bild festgehalten.
Trotz der Wettervorhersagen stand das Fest unter einem guten Stern, denn es blieb trocken.

Allen Kolleginnen und Kollegen des Draisinenteams, die den großen Ansturm an unserer Station bestens gemeistert und unseren Infostand der Wuppertalbewegung betreut haben herzlichen Dank.

Fotos: Rolf Dellenbusch

Fahrrad-Führung mit Graffiti-Künstler Martin Heuwold

Foto Rolf Dellenbusch
Foto Rolf Dellenbusch

Kunst- & Museumsnacht am 26.09.2014

Im Rahmen der Kunst- & Museumsnacht Wuppertal 2014 bietet Martin Heuwold, bekannt durch die Lego-Brücke eine Kunst-Tour über die Nordbahntrasse.
Er führt max 25 Teilnehmer per Rad zu den Street Art Location wie an der Clausen Brücke, Lego-Brücke sowie Hall of Fame am Zugang Briller Straße und verrät einiges zur Realisierung bereits vollendeter und noch geplanter Projekte.


Die Veranstaltung ist buchbar über http://www.wuppertal-live.de/
Termin Freitag, 26.09.2014
Beginn 18:00 Uhr am Bahnhof Loh
Dauer 1,5 Stunden
Teilnahme kostet 5,- Euro

Trassenfest 2014 wieder ein 
Erfolg

Foto Wuppertalbewegung
Foto Wuppertalbewegung

Bei schönstem Spätsommerwetter kamen am 14. September zwischen 11 und 18 Uhr über 3.000 Wuppertaler zum Integrationsfest am Bahnhof Loh. Allein 350 Fahrgäste hatte in diesem Tag die Draisine der Wuppertalbewegung e.V. Rund 150 Vertreter von Bürgerinitiativen und Migrantenvereinen nutzten die Gelegenheit, um ihre Aktivitäten vorzustellen und insbesondere Speisen aus ihrem Kulturkreis anzubieten. Alle freuen sich auf die im nächsten Jahr durchgängig befahrbare Trasse, die es Vohwinklern wie Wichlinghausern ermöglichen wird, auf kurzem Wege den Bahnhof Loh zu erreichen. Carsten Gerhardt

Bildergalerie Fotos Rolf Dellenbusch

Neue Kunstwerke unter der Clausenbrücke

Auf Initiative der Wuppertalbewegung e.V., die sich bei dem Hornbach-Wettbewerb unter dem Motto: Tag gegen Häßlich beworben hat, entstand ein neues, überdimensionales Graffiti auf der Nordbahntrasse. Im Team-Work realisierten sieben Künstler innerhalb einer Woche jeweils ihre Ideen zu einem neuen, gemeinsamen Kunstwerk. Es sind Tiere, die sich auf Rollen fortbewegen. Das Gemeinschaftswerk wurde am 18.05.2014 mit den Künstlern, Mitgliedern der Wuppertalbewegung e.V., sowie Vertretern der Presse eingeweiht. Künstler, die mitgewirkt haben: Martin Heuwold alias Megx (Motiv Hund) Norman Schlegel alias Angus (Motiv Hund) Dominik Hebestreit alias Birne (Motiv Draisine) Ognjen Pavic (Motiv Tortenwagen) Marko Leckzut alias ZS (Motiv Elefant) Lukas Sprenger (Motiv Bär und Krokodil) Thomas Boehl (Motiv Bär und Krokodil)

Lego Brücke Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen

Foto: Rolf Dellenbusch
Foto: Rolf Dellenbusch

100 Preisträger aus dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ zelebrieren unter dem Jahresthema „Ideen finden Stadt“ ihre Preisverleihung. Zu den ausgezeichneten Orten zählt auch eine Brücke der besonderen Art.
Brückenkunst überspielt graue Architektur in Wuppertal


Wer auf der Wuppertaler Schwesterstraße unterwegs ist, fährt scheinbar unter riesigen Spielzeugbausteinen hindurch – auf den Beton gesprüht vom Künstler Martin Heuwold. Das Projekt wurde 2011 durch die Bürgerinitiative WUPPERTALBEWEGUNG e.V. realisiert, mit Sponsorenunterstützung und Einverständnis der Stadt. Die weltweit erste Brücke dieser Art belebt seitdem das Straßenbild und trägt dazu bei, das Wohngefühl im Viertel zu verbessern. Idee und Umsetzung inspirierten Graffiti-Künstler zu zahlreichen großflächigen Kunstwerken in Wuppertal und finden im In- und Ausland Beachtung. 2012 erhielt das Projekt den Deutschen Fassadenpreis.

Trotz strömendem Regen war die freudige Stimmung vor der LEGO-Brücke spürbar. Den Auftakt der Veranstaltung bildete das Tanzprogramm der Sambagruppe „Ramba Zamba“. Ralf Ehser von der Deutschen Bank überreichte die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort 2013/14“ und betonte: „Wuppertal beweist mit der LEGO-Brücke Mut zur kreativen Stadtentwicklung und gibt der Kommune ein frisches und modernes Gesicht. Dass die Brücke auch noch dem Tourismus zu gute kommt, zeigt, wie erfolgreich engagierte und vernetzte Ideen sind.“

Quelle: https://www.deutsche-bank.de/index.htm

Erste Begegnung auf der KunsTRASSE

von links: Anne Wirtz, Brigitte Schöpf, Lisa Gilfert, Heidi Reichert und Jill Papenfuß
von links: Anne Wirtz, Brigitte Schöpf, Lisa Gilfert, Heidi Reichert und Jill Papenfuß


Engagierte Künstler aus Wuppertal und Umgebung haben die Nordbahntrasse am vergangenen Sonntag in eine bunte und lebhafte Open-Air-Ausstellung verwandelt.

Rund 40 fantasievolle und ganz unterschiedliche Acrylbilder, eindrucksvolle Skulpturen und Mobiles und fünf zufriedene Künstler – das ist die positive Bilanz der ersten KunsTRASSE in Wuppertal vom vergangenen Sonntag. Die Trasse wurde in ein spannendes Kunstprojekt verwandelt und begeisterte bei strahlendem Sonnenschein die  Besucher.  Manch einer kam extra, um sich die Vielfalt der Kunst anzuschauen, andere waren ohnehin an der Trasse unterwegs und genossen die besondere und ungewöhnliche Aktion. Über  „eine sehr positive Resonanz der Besucher“ freut sich die Künstlerin Anne Wirtz und bekommt viele positive Rückmeldungen zu ihren Acrylbildern unter dem Motto „Achtung Schutzengel“ und auch Lisa Gilfert ist begeistert von den vielen interessanten Gesprächen, die sich ergeben haben. „Viele Besucher sind vor allem an der Entstehung meiner Acrylbilder interessiert, woher nehme ich die Inspiration, wie entwickelt sich ein Bild“, das sind die Hauptfragen der Kunstflaneure, so die Künstlerin Lisa Gilfert. Brigitte Schöpf zeigt neben ihren Acrylbildern ihr Skizzenbuch mit Eindrücken vergangener Reisen.  Viele Besucher nutzen die Gelegenheit sich von ihren Grafitstift- und Aquarellzeichnungen nach Venedig entführen zu lassen. Heidi Reichert zeigt Acryl-Bilder und eindrucksvolle Holzskulpturen und Mobiles und ist aus Köln nach Wuppertal gekommen; nicht das erste Mal. „Einige Besucher erkennen mich und meine Arbeiten bereits von vergangenen Ausstellungen“ freut sich die Künstlerin. Jill Papenfuß zeigte mit ihrer ungewöhnlichen Arbeit aus schwarzen Strohhalmen eine Skulptur der etwas anderen Art und erntet viele interessierte Fragen.

Bürgerbahnhof Vohwinkel

Termine unter:

www.buergerbahnhof.com

Öffnungszeiten:

Boulderhalle

MO - FR 14 - 23 Uhr
SA & SO 11 - 23 Uhr

Bouldercafé

MO - FR 14 - 01 Uhr
SA & SO 11 - 01 Uhr

www.bouldercafe-wuppertal.de

Öffnungszeiten:

Di – So ab 18.00 Uhr


Sonntags bei trockenem Wetter ab 13.00 Uhr
Küche: 18.00 - 23.00 Uhr

www.ottenbrucher-bahnhof.de

Veranstaltungen, Gastronomie, Fahrradverleih Mirker Bahnhof Infos unter:
www.clownfisch.eu

AUSZEICHNUNGEN

Greenways Award Nordbahntrasse
Greenways Award Nordbahntrasse