Kunst an der Nordbahntrasse: Verstärkung im Kernteam der Wuppertalbewegung e.V.

Für die Koordination und Vorstellung von Projekten, Events zum Thema Kunst und Kultur an der Nordbahntrasse möchten wir Frank Ifang als neuen Engagierten der Wuppertalbewegung vorstellen.

 

Seit 1986 ist er kreativ in der Fotografie und Fotomalerei. Als Mitglied in der BKG - Bergischen Kunstgenossenschaft e.V. Wuppertal und Vorstandsmitglied des BBK Bergischland - Bundesverbandes der Künstlerinnen und Künstler, ist er in der regionalen Kunstszene gut vernetzt. Er ist bundesweit als Kunstberater für Unternehmen und Privatpersonen aktiv. Gleichzeitig macht er sich für die Künstlerförderung stark und coacht Künstlerinnen und Künstler.

 

 

 

Frank Ifang wird in Zukunft Ansprechpartner zum Thema Kunst-Aktivitäten auf und an der Nordbahntrasse sein. Foto: Michael Mutzberg

 

 

 

Kontakt:

 

 

Frank Ifang

 

Kunst an der Trasse

 

01577-1497535

 

frank@ifang.de

 

 

25./26. Juni: Nordbahntrasse als offenes Kunstatelier

Zum ersten Mal fand an der Nordbahntrasse ein offenes Kunstatelier statt, das von Anita Ranzan organisiert wurde.

An unterschiedlichen Standorten bekamen Trassenbesucher live einen Einblick in die Entstehungsprozesse eines Gemäldes. Am Loh zeichnete W. Schossow den Steingarten von Martin Michels, den er vorab in Miniatur vorstellte.

https://www.facebook.com/moogiesart/

Eine Trasse 3 Bahnhöfe und 3 Initiativen stellen sich vor

Unter der Leitung von Margarete Hallmann und Uli Burmeister von der Heinrich Böll Stiftung fand am 21. Mai 2016 eine Radtour zum Thema Bürgerschaftliches Engagement entlang der Nordbahntrasse statt.

 

An der Tagestour nahmen knapp 20 interessierte Radlerinnen und Radler teil, die mehr über das Thema „Stadtentwicklung von unten“ erfahren wollten. Die Tour startete am Mirker Bahnhof. Erster Halt war der ehemalige Ottenbrucher Bahnhof. Christa Mrozek berichtete als Vertreterin der WUPPERTALBEWEGUNG e.V., berichtete über das nachhaltige Bürgerschaftliche Engagement zur Entstehung der Nordbahntrasse. Begonnen hatten die Bürgeraktionen mit Beseitigung von Müll und Wildwuchs. Bei den Pflasteraktionen standen viele Bürgerinnen und Bürger mit Tatkraft zur Verfügung. Ein wichtiges Thema ist die Nutzung als Schulweg, denn ca. 24 Schulen liegen in unmittelbarer Trassennähe.
 
Nächster Halt war am BÜRGER BAHNHOF in Vohwinkel.
Uli Kopka berichtete von engagierten und kreativen Mitstreitern, die dort einen kulturellen Treffpunkt geschaffen haben und das Umfeld nachhaltig sauber halten. Der Bürgerverein Vohwinkel trägt sich ausschließlich durch Spenden, sowie die Vermietung der Räume für Feierlichkeiten. Im Jahr finden ca. 200 Veranstaltungen statt, die man auch über die Nordbahntrasse erreichen kann.
 
Zurück entlang der Nordbahntrasse zum Mirker Bahnhof UTOPIASTADT.
Die Initiatoren Christian Hampe und Beate Blaschczok berichten über die Anfänge 2008, Ideen und was in dieser Zeit im Netzwerk weiter entwickelt wurde. Die Teilnehmer der Heinrich Böll Stiftung konnten die Räumlichkeiten besichtigen und waren beeindruckt von den kreativen Impulsen.
 
Weiter über die Nordbahntrasse durch den blau beleuchteten Tunnel Engelnberg, über die Lego-Brücke, vorbei am privat angelegten Steingarten, der Draisinenstrecke der Wuppertalbewegung, dem privat restaurierten ehemaligen Stellwerk an der Buchenstraße und über das Kuhler Viadukt mit dem beeindruckenden Panoramablick auf die Stadt. Teilnehmer aus Unna, Bonn, Freiburg, Augsburg und Düsseldorf waren bei der Tour dabei.
 
Der Samstag lieferte mit gut 20 Grad beste Wetterbedingungen und zum Abschluß gab es auf der Außenterrasse des Café Nordbahntrasse Getränke, Kaffee und Kuchen. Für alle Teilnehmer der Heinrich Böll Stiftung sicherlich eine informative Tour.

http://www.boell-nrw.de

 

Wuppertaler bewegen die Stadt

Das Fest "Wuppertaler bewegen die Stadt" war wieder ein großer Erfolg. Auch in diesem Jahr hat Rolf Dellenbusch das Fest mit seinem bunten und abwechslungsreichen Bühnenprogramm, den vielen Ständen mit dem umfangreichen kulinarischen Angebot und dem bunten Treiben an den Ständen und auf dem Freizeitweg im Bild festgehalten.
Trotz der Wettervorhersagen stand das Fest unter einem guten Stern, denn es blieb trocken.

Allen Kolleginnen und Kollegen des Draisinenteams, die den großen Ansturm an unserer Station bestens gemeistert und unseren Infostand der Wuppertalbewegung betreut haben herzlichen Dank.

Fotos: Rolf Dellenbusch

Fahrrad-Führung mit Graffiti-Künstler Martin Heuwold

Foto Rolf Dellenbusch
Foto Rolf Dellenbusch

Kunst- & Museumsnacht am 26.09.2014

Im Rahmen der Kunst- & Museumsnacht Wuppertal 2014 bietet Martin Heuwold, bekannt durch die Lego-Brücke eine Kunst-Tour über die Nordbahntrasse.
Er führt max 25 Teilnehmer per Rad zu den Street Art Location wie an der Clausen Brücke, Lego-Brücke sowie Hall of Fame am Zugang Briller Straße und verrät einiges zur Realisierung bereits vollendeter und noch geplanter Projekte.


Die Veranstaltung ist buchbar über http://www.wuppertal-live.de/
Termin Freitag, 26.09.2014
Beginn 18:00 Uhr am Bahnhof Loh
Dauer 1,5 Stunden
Teilnahme kostet 5,- Euro

Trassenfest 2014 wieder ein 
Erfolg

Foto Wuppertalbewegung
Foto Wuppertalbewegung

Bei schönstem Spätsommerwetter kamen am 14. September zwischen 11 und 18 Uhr über 3.000 Wuppertaler zum Integrationsfest am Bahnhof Loh. Allein 350 Fahrgäste hatte in diesem Tag die Draisine der Wuppertalbewegung e.V. Rund 150 Vertreter von Bürgerinitiativen und Migrantenvereinen nutzten die Gelegenheit, um ihre Aktivitäten vorzustellen und insbesondere Speisen aus ihrem Kulturkreis anzubieten. Alle freuen sich auf die im nächsten Jahr durchgängig befahrbare Trasse, die es Vohwinklern wie Wichlinghausern ermöglichen wird, auf kurzem Wege den Bahnhof Loh zu erreichen. Carsten Gerhardt

Bildergalerie Fotos Rolf Dellenbusch

Neue Kunstwerke unter der Clausenbrücke

Auf Initiative der Wuppertalbewegung e.V., die sich bei dem Hornbach-Wettbewerb unter dem Motto: Tag gegen Häßlich beworben hat, entstand ein neues, überdimensionales Graffiti auf der Nordbahntrasse. Im Team-Work realisierten sieben Künstler innerhalb einer Woche jeweils ihre Ideen zu einem neuen, gemeinsamen Kunstwerk. Es sind Tiere, die sich auf Rollen fortbewegen. Das Gemeinschaftswerk wurde am 18.05.2014 mit den Künstlern, Mitgliedern der Wuppertalbewegung e.V., sowie Vertretern der Presse eingeweiht. Künstler, die mitgewirkt haben: Martin Heuwold alias Megx (Motiv Hund) Norman Schlegel alias Angus (Motiv Hund) Dominik Hebestreit alias Birne (Motiv Draisine) Ognjen Pavic (Motiv Tortenwagen) Marko Leckzut alias ZS (Motiv Elefant) Lukas Sprenger (Motiv Bär und Krokodil) Thomas Boehl (Motiv Bär und Krokodil)

Lego Brücke Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen

Foto: Rolf Dellenbusch
Foto: Rolf Dellenbusch

100 Preisträger aus dem Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ zelebrieren unter dem Jahresthema „Ideen finden Stadt“ ihre Preisverleihung. Zu den ausgezeichneten Orten zählt auch eine Brücke der besonderen Art.
Brückenkunst überspielt graue Architektur in Wuppertal


Wer auf der Wuppertaler Schwesterstraße unterwegs ist, fährt scheinbar unter riesigen Spielzeugbausteinen hindurch – auf den Beton gesprüht vom Künstler Martin Heuwold. Das Projekt wurde 2011 durch die Bürgerinitiative WUPPERTALBEWEGUNG e.V. realisiert, mit Sponsorenunterstützung und Einverständnis der Stadt. Die weltweit erste Brücke dieser Art belebt seitdem das Straßenbild und trägt dazu bei, das Wohngefühl im Viertel zu verbessern. Idee und Umsetzung inspirierten Graffiti-Künstler zu zahlreichen großflächigen Kunstwerken in Wuppertal und finden im In- und Ausland Beachtung. 2012 erhielt das Projekt den Deutschen Fassadenpreis.

Trotz strömendem Regen war die freudige Stimmung vor der LEGO-Brücke spürbar. Den Auftakt der Veranstaltung bildete das Tanzprogramm der Sambagruppe „Ramba Zamba“. Ralf Ehser von der Deutschen Bank überreichte die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort 2013/14“ und betonte: „Wuppertal beweist mit der LEGO-Brücke Mut zur kreativen Stadtentwicklung und gibt der Kommune ein frisches und modernes Gesicht. Dass die Brücke auch noch dem Tourismus zu gute kommt, zeigt, wie erfolgreich engagierte und vernetzte Ideen sind.“

Quelle: https://www.deutsche-bank.de/index.htm

Erste Begegnung auf der KunsTRASSE

von links: Anne Wirtz, Brigitte Schöpf, Lisa Gilfert, Heidi Reichert und Jill Papenfuß
von links: Anne Wirtz, Brigitte Schöpf, Lisa Gilfert, Heidi Reichert und Jill Papenfuß


Engagierte Künstler aus Wuppertal und Umgebung haben die Nordbahntrasse am vergangenen Sonntag in eine bunte und lebhafte Open-Air-Ausstellung verwandelt.

Rund 40 fantasievolle und ganz unterschiedliche Acrylbilder, eindrucksvolle Skulpturen und Mobiles und fünf zufriedene Künstler – das ist die positive Bilanz der ersten KunsTRASSE in Wuppertal vom vergangenen Sonntag. Die Trasse wurde in ein spannendes Kunstprojekt verwandelt und begeisterte bei strahlendem Sonnenschein die  Besucher.  Manch einer kam extra, um sich die Vielfalt der Kunst anzuschauen, andere waren ohnehin an der Trasse unterwegs und genossen die besondere und ungewöhnliche Aktion. Über  „eine sehr positive Resonanz der Besucher“ freut sich die Künstlerin Anne Wirtz und bekommt viele positive Rückmeldungen zu ihren Acrylbildern unter dem Motto „Achtung Schutzengel“ und auch Lisa Gilfert ist begeistert von den vielen interessanten Gesprächen, die sich ergeben haben. „Viele Besucher sind vor allem an der Entstehung meiner Acrylbilder interessiert, woher nehme ich die Inspiration, wie entwickelt sich ein Bild“, das sind die Hauptfragen der Kunstflaneure, so die Künstlerin Lisa Gilfert. Brigitte Schöpf zeigt neben ihren Acrylbildern ihr Skizzenbuch mit Eindrücken vergangener Reisen.  Viele Besucher nutzen die Gelegenheit sich von ihren Grafitstift- und Aquarellzeichnungen nach Venedig entführen zu lassen. Heidi Reichert zeigt Acryl-Bilder und eindrucksvolle Holzskulpturen und Mobiles und ist aus Köln nach Wuppertal gekommen; nicht das erste Mal. „Einige Besucher erkennen mich und meine Arbeiten bereits von vergangenen Ausstellungen“ freut sich die Künstlerin. Jill Papenfuß zeigte mit ihrer ungewöhnlichen Arbeit aus schwarzen Strohhalmen eine Skulptur der etwas anderen Art und erntet viele interessierte Fragen.

Radverleih Eskesberg

Ab dem 24. April gibt es Dank des Engagements der Firma Karl Deutsch einen Verleih von hochwertigen Pedelecs und Fahrrädern direkt an der Trasse im Sportpark Eskesberg. Weitere Infos unter www.rentabike-wuppertal.de

ADFC_TP_2017_KLEIN.pdf
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BürgerBahnhof Vohwinkel

Bahnstraße 16, 42327 Wuppertal

www.bürgerbahnhof.com

Fahrradreparatur Cafe

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag ab 18.00 Uhr


Sonntags bei trockenem Wetter ab 13.00 Uhr
Küche: 18.00 – 23.00 Uhr

www.ottenbrucher-bahnhof.de

AUSZEICHNUNGEN

Greenways Award Nordbahntrasse
Greenways Award Nordbahntrasse